Kompetenzen

Sabyr Alatov
Sabyr Alatov

Mein Name ist Sabyr Alatov, bitte nennen Sie mich „Saschka“. Ich wurde 1994 in Kirgistan geboren. Im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres bin ich 2015 nach Deutschland gekommen. Nach dem medizinischen Fachabitur auf dem Studienkolleg Hamburg habe ich erfolgreich eine zweijährige Ausbildung an der Döpfer-Akademie als medizinischer Masseur abgeschlossen. Durch meine langjährige Erfahrung als Leistungssportler hat sich mein Interesse am Aufbau des menschlichen Körpers und dessen Funktionsweise entwickelt. Nach eigener Verletzungserfahrung ist mir die Notwendigkeit der gezielten Therapie zur Wiederherstellung des physiologischen Zustandes bewusst geworden. Daher versuche ich nach einer gründlichen Analyse in enger Abstimmung mit Ihnen individuelle Behandlungsmassnahmen zu erarbeiten. Um so die betroffenen Körperregionen erfolgversprechend therapieren zu können. Seit dem 1.11. stehe ich Ihnen als medizinischer Masseur hier im Team Meurer zur Verfügung. Ich freue mich Sie kennenzulernen. Herzlichst, Saschka.

Mein Motto: „Lassen Sie nicht meine Fäuste, sondern meine Hände sprechen!“ ;-)

Carolin Böckmann
Carolin Böckmann

Der Körper lässt sich als Sitz und menschliche Manifestation der Seele betrachten. Er dient als Spiegel bzw. Representation der Beziehung zur Innen-, sowohl als auch zur Außenwelt. Mit dem Körper als Spielfeld beider Erfahrungsebenen, welche stets in Wechselwirkung stehen, gilt es diesen Bezug zueinander zu erkennen, ihn zu interpretieren, zu verstehen und zu verknüpfen.

Im Zusammenkommen mit dem Patienten liegt es mir am Herzen, ein Gewahrsein für diese Reflektion zu schaffen und den Ursprung der Disharmonie ausfindig zu machen, um letztendlich mithilfe der Physiotherapie die Erfahrung der Selbstwirksamkeit zu vermitteln.

Denn, wie sich ein innerer harmonischer Fluss dem Außen offenbart, so tut es ein äußerlicher harmonischer Bewegungsfluss dem Inneren gleich.

André Chu
André Chu

Sie und Ich, im Hier und Jetzt!

Jessica Dilschmann
Jessica Dilschmann

Gesundheit hat für jeden Menschen eine individuelle Definition. Für mich bedeutet Gesundheit nicht allein die reine Abwesenheit von Krankheit. Die Integration von Form und Funktion innerhalb des Körpers, sowie die Interaktion des Individuums mit seiner Umwelt unter physischen und psychischen Gesichtspunkten sind zentrale Aspekte meines Behandlungskonzepts. Als ganzheitliche Behandlerin kombiniere ich mein Wissen aus der Physiotherapie und Osteopathie zu einer mit meinen Patienten individuell abgestimmten Therapie.

Ludwig Drexel
Ludwig Drexel

 

Ludwig Drexel

Julia Fernandez
Julia Fernandez

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Johannes Löschke und Schnulli
Johannes Löschke und Schnulli

Johannes Löschke mit seinem Führhund Schnulli.

Björn Frederic Meurer
Björn Frederic Meurer

Ich behandele, der Körper heilt.
Doch nur, wenn der Geist bereit ist.
Das Bewusstsein in eine, für den Körper und die Persönlichkeitsentwicklung heilsame Richtung zu bringen, hängt von der Bereitschaft des Unterbewusstsein ab.
-In der Erkenntnis, das Unterbewusstsein, als auch das Überbewusstsein als Kompass für unseren gesunden Lebensweg zu wissen-

Ich habe in meiner, dreißigjährigen beruflichen Laufbahn viele Methoden und Techniken kennengelernt und erlernt.
Einige, nicht immer die im erlernten Moment Bedeutenden, halfen mir auf meinem Weg zum Behandler, als der ich mich heute verstehe.
Den Menschen zu behandeln, ist ein Segen.
Denn die Hände als auch das Bewusstsein des Behandlers werden stetig geschult und befinden sich in einem dauerhaften Prozess.
Wie ein Kieselstein durch das Wasser immer feiner wird.
Das macht in einigen Momenten der Behandlung glücklich.
Wenn dann der Mensch durch die Behandlung heilt.
Dann ist mein Ziel erreicht.

Isabel Nikmaslak
Isabel Nikmaslak

Jeder Patient hat neben seiner Diagnose eine Individualität der Störungen seines Organismus.

Mir ist es wichtig, ihm auch die Ruhe und Zeit zu geben, dass aus diesem komplexen Störungsgefüge wieder ein vitaler und starker Organismus wird, in dem sich der Geist wohlfühlen kann.

Die Therapie gestalte ich mit meiner Wissens- und Erfahrungsbasis durch physiotherapeutische, manuelle und osteopathische Techniken.
Diese ergänze ich gerne mit traditioneller oder gerätegestützter Krankengymnastik, als auch Elementen aus dem Yoga.

Isabel Nikmaslak, Heilpraktikerin und Physiotherapeutin

Katja Schmidt
Katja Schmidt

Therapie und besonders Massage ist für mich, eine Verbindung zwischen meinen Händen und der Muskulatur /Struktur meines Patienten zu schaffen. Eine gemeinsame Ebene zu finden, eine Einheit zu bilden, Dysbalancen zu erkennen und das Gleichgewicht wieder herzustellen. Das ist mein Bestreben. Ähnlich einer Symphonie mit all ihren Höhen und Tiefen, die am Ende ein Vollkommenes Werk ist. Die Individualität jedes einzelnen ist immer wieder eine spannende Herausforderung.

Ein Satz leitet mich konstant durchs Leben ~ was wäre ich für ein Mensch, wenn ich nicht stetig versuchen würde mich weiter zu entwickeln / zu verbessern ~, diese Möglichkeit bietet und fordert auch mein Beruf als medizinische Masseurin.

Markus Schröder
Markus Schröder

Hippokrates (460-377v.Chr.) äußerte sich so: „Es gibt keine andere Sicherheit in unserer Kunst als die Empfindung.“
 
Unsere Sinnesorgane sind für uns Menschen das Tor zu unserer Umwelt. Sie sind verantwortlich für die Reizaufnahme und stellen wichtige Kontakt– und Kommunikationsorgane dar.

Befinden sich unsere Sinne im Gleichgewicht, stehen wir über unsere Knochen, Muskeln, Gelenke, Organe sowie Flüssigkeiten und Bindegewebe, von denen die Funktion des Ganzen gewährleistet wird, in einem gesunden Austausch mit dem Kosmos.
Im Kontext einer Behandlung sind sie in zweifacher Hinsicht von Bedeutung:
Zum einen werden Missverhältnisse und funktionelle Störungen des Patienten oft frühzeitig durch Veränderungen der Sinnesorgane sichtbar, zum anderen sind die Sinnesorgane des Therapeuten die natürlichsten und damit einfachsten Mittel, die ihm aus sich selbst heraus für seine Diagnostik und Behandlung zur Verfügung stehen.

Diese, insbesondere der Tastsinn (Palpation), werden innerhalb der osteopathischen Diagnostik und Behandlung hervorgehoben.
Die Kunst des Therapeuten besteht nun darin, die Wahrnehmung seiner  Sinne zu interpretieren, um seine individuelle Entscheidung zu treffen; nämlich „ so und nicht anders“ zu behandeln.

Mein Anliegen ist es, über die Behandlung ein körperliches, inneres Milieu zu kreieren, welches sich positiv auf die Entfaltung und Konsolidierung der Selbstheilungskräfte des Patienten auswirkt.

Markus Schröder, Osteopath, Physiotherapeut (Bhealth), Manualtherapeut, Heilpraktiker

Miriam Wasiqi
Miriam Wasiqi

 

 

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