Kompetenzen

Elisabeth Adelmann
Elisabeth Adelmann

Ich wurde 1974 in der Hafenstadt Danzig ( Gdansk) an der Ostsee geboren, wuchs ab 1979 in der Hansestadt Hamburg auf, habe in London an der Themse und in Australien am Indischen Ozean und dem südlichen Pazifischen Ozean gelebt und gearbeitet und wohne bis heute an der Elbe, weshalb mich die Nähe zum Wasser ein Leben lang begleitet hat.

Nach meiner Fachhochschulreife im Jahr 1996 und einer erfolgreichen Ausbildung habe ich mich 2003 beruflich neuorientiert und begann eine Ausbildung zur  Physiotherapeutin an der Grone Schule für Gesundheitsberufe.

Ab 2007 arbeitete ich in der  Physiotherapie- und  Osteopathie Praxis in Hamburg- Osdorf, um dort mit Babys, Kindern und Erwachsenen alternative Lösungsansätze für Probleme und Fragestellungen aus den Bereichen Chirurgie, Orthopädie, Innere Medizin und Neurologie erarbeiten zu können.

Von 2008 bis 2013 habe ich ein fünfjähriges berufsbegleitendes Studium im Fachbereich Osteopathie absolviert. Seit 2015 arbeite ich in der Praxis Meurer in Hamburg- Nienstedten, konnte dort- neben meiner Fortbildung zur Heilpraktikerin- mein Wissen in den Bereichen KG- Geräte erweitern.

Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder, reise gerne und treibe viel Sport.  Mein Mann ist auch Osteopath und Heilpraktiker, wodurch wir ständig im regen Austausch unserer Kenntnisse und Techniken stehen.

Jessica Dilschmann
Jessica Dilschmann

Gesundheit hat für jeden Menschen eine individuelle Definition. Für mich bedeutet Gesundheit nicht allein die reine Abwesenheit von Krankheit. Die Integration von Form und Funktion innerhalb des Körpers, sowie die Interaktion des Individuums mit seiner Umwelt unter physischen und psychischen Gesichtspunkten sind zentrale Aspekte meines Behandlungskonzepts. Als ganzheitliche Behandlerin kombiniere ich mein Wissen aus der Physiotherapie und Osteopathie zu einer mit meinen Patienten individuell abgestimmten Therapie.

Katja Glanz

Leben ist Wandel.

Der Mensch ist physisch und psychisch ständig in Bewegung und passt sich Wandel an.
Mein Therapieansatz ist es, Orte der Stagnation oder Überforderung aufzuspüren und Reize für Veränderung zu setzen.
Meine Intention ist, den Körper zur Vitalisierung und Selbstheilung anzuregen.
In meiner Arbeit spielt gegenseitige Offenheit eine entscheidende Rolle.
Es ermöglicht, in Veränderung gehen zu können.
Meine Faszination und Freude gilt der Intelligenz des Körpers und der Einheit Körper-Geist-Emotionen.

Wandel ist Leben.

Björn Frederic Meurer
Björn Frederic Meurer

Ich behandele, der Körper heilt.
Doch nur, wenn der Geist bereit ist.
Das Bewusstsein in eine, für den Körper und die Persönlichkeitsentwicklung heilsame Richtung zu bringen, hängt von der Bereitschaft des Unterbewusstsein ab.
-In der Erkenntnis, das Unterbewusstsein, als auch das Überbewusstsein als Kompass für unseren gesunden Lebensweg zu wissen-

Ich habe in meiner, dreißigjährigen beruflichen Laufbahn viele Methoden und Techniken kennengelernt und erlernt.
Einige, nicht immer die im erlernten Moment Bedeutenden, halfen mir auf meinem Weg zum Behandler, als der ich mich heute verstehe.
Den Menschen zu behandeln, ist ein Segen.
Denn die Hände als auch das Bewusstsein des Behandlers werden stetig geschult und befinden sich in einem dauerhaften Prozess.
Wie ein Kieselstein durch das Wasser immer feiner wird.
Das macht in einigen Momenten der Behandlung glücklich.
Wenn dann der Mensch durch die Behandlung heilt.
Dann ist mein Ziel erreicht.

Isabel Nikmaslak
Isabel Nikmaslak

Jeder Patient hat neben seiner Diagnose eine Individualität der Störungen seines Organismus.

Mir ist es wichtig, ihm auch die Ruhe und Zeit zu geben, dass aus diesem komplexen Störungsgefüge wieder ein vitaler und starker Organismus wird, in dem sich der Geist wohlfühlen kann.

Die Therapie gestalte ich mit meiner Wissens- und Erfahrungsbasis durch physiotherapeutische, manuelle und osteopathische Techniken.
Diese ergänze ich gerne mit traditioneller oder gerätegestützter Krankengymnastik, als auch Elementen aus dem Yoga.

Isabel Nikmaslak, Heilpraktikerin und Physiotherapeutin

Markus Schröder
Markus Schröder

Hippokrates (460-377v.Chr.) äußerte sich so: „Es gibt keine andere Sicherheit in unserer Kunst als die Empfindung.“
 
Unsere Sinnesorgane sind für uns Menschen das Tor zu unserer Umwelt. Sie sind verantwortlich für die Reizaufnahme und stellen wichtige Kontakt– und Kommunikationsorgane dar.

Befinden sich unsere Sinne im Gleichgewicht, stehen wir über unsere Knochen, Muskeln, Gelenke, Organe sowie Flüssigkeiten und Bindegewebe, von denen die Funktion des Ganzen gewährleistet wird, in einem gesunden Austausch mit dem Kosmos.
Im Kontext einer Behandlung sind sie in zweifacher Hinsicht von Bedeutung:
Zum einen werden Missverhältnisse und funktionelle Störungen des Patienten oft frühzeitig durch Veränderungen der Sinnesorgane sichtbar, zum anderen sind die Sinnesorgane des Therapeuten die natürlichsten und damit einfachsten Mittel, die ihm aus sich selbst heraus für seine Diagnostik und Behandlung zur Verfügung stehen.

Diese, insbesondere der Tastsinn (Palpation), werden innerhalb der osteopathischen Diagnostik und Behandlung hervorgehoben.
Die Kunst des Therapeuten besteht nun darin, die Wahrnehmung seiner  Sinne zu interpretieren, um seine individuelle Entscheidung zu treffen; nämlich „ so und nicht anders“ zu behandeln.

Mein Anliegen ist es, über die Behandlung ein körperliches, inneres Milieu zu kreieren, welches sich positiv auf die Entfaltung und Konsolidierung der Selbstheilungskräfte des Patienten auswirkt.

Markus Schröder, Osteopath, Physiotherapeut (Bhealth), Manualtherapeut, Heilpraktiker

Siamak Manssouri

„Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“

Ein simpler Satz, der sowohl in der Osteopathie, als auch in der Physiotherapie seinen Widerhall findet.

Eine manuelle Behandlung oder ein gezieltes Training schafft es Leib und Seele gleichzeitig zu therapieren und damit in Einklang zu bringen.

Dies wurde mir schon bewusst, als ich mich intensiv mit Sport beschäftigte und Massieren noch ein Hobby war.

Als ich dann nebenberuflich als Wellness Masseur arbeitete, merkte ich, dass ich damit an Grenzen stieß die ich überwinden wollte.

Sie veranlassten mich dazu meine Fertigkeiten im Studium zum Physiotherapeuten zu entwickeln und zu verfeinern.

Mein Interesse an einer ganzheitlichen Herangehensweise führte mich zur Osteopathie; sie ermöglicht mir nun das Einbeziehen aller Systeme im Körper.

Die Arbeit mit und am Menschen sind ein wichtiger und sinnhafter Bestandteil meines Lebens geworden.

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VDB-Physiotherapieverband e.V. Verband Freier Osteopathen e.V. Ski-Club Arlberg